Kolumne No. 18 (apr2013)

A New Generation of TECHNO

Was bedeutet Elektronische Musik in 2013? – Die FR3AK-Kolumne auf Spurensuche …
Antworten finden wir in Russland und sonstwo: Hervorragende DJs und Produzenten gesichtet

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A New Generation of TECHNO / TRANCE / BREAKS / MINIMAL […]

DINKA

IMOGEN HEAP

ARTY

MAT ZO

MOSSY

KOLLEKTIV TURMSTRASSE

PORTER ROBINSON

NIGEL GOOD

MOONBEAM

Weitere innovative Acts: XILENT, NICK RIDER, ZEDD, MANGO, OTTO KNOWS, VITODITO, SOLARITY, GUI BORATTO, TOMMY TRASH, ELEVEN.FIVE, BLUE HARVEST, MANUFACTURED SUPERSTARS, GREGORY ESAYAN,  DIRTY DRUNKS, DIRTY SOUTH […]

Music Mix Modern

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A New Generation of TECHNO / TRANCE / BREAKS / MINIMAL […]

Gibt es eine neue Generation Techno? Stop !! … Ihr lest hier doch kein Standard „Qualitäts“-Massenmagazin. Immer diese Suggestivfragen im Journalismus, bei denen die Antwort eigentlich schon vorher klar ist. Gibt es bald ein mit Freier Energie betriebenes Auto? Vermutlich ja! Ist Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un die größte Bedrohung für den Weltfrieden? Ganz sicher nicht! Gewinnt der BVB die Champions League? Das hoffen alle Borussia Dortmund-Fans wie ich. Sehr *überraschend*! Also damit ist auch klar: Natürlich gibt es eine neue Generation Techno, da sich ständig in einer Gesellschaft neue Generationen herausbilden, auch in Hinblick auf gesellschaftliche Kulturbereiche wie Musik. Ist einfache Biologie, Baby. Aber eigentlich möchte ich folgendes ausdrücken: In letzter Zeit ist mir aufgefallen, wie rasant die aktuelle Entwicklung in der Elektronischen Musik vonstatten geht. Immer neue Klangmuster sind es, die ich höre. Immer verrücktere, krassere Produktionen sind es, die ich genieße. Und dabei geht es nicht nur um den traditionellen 4/4-Techno, sondern auch um breakige Sachen, um Trance-Produktionen, um … …

Ich hatte lange überlegt, darüber eine Kolumne zu schreiben. Aber wie stellt man es am Besten an? Nachfolgend erzähle ich Euch etwas über meine momentanen Favoriten der Genres Techno, Trance, Breaks, Minimal etc. Wie nehme ich diese Acts wahr? Was schätze ich an ihnen? Ich erhebe mit diesem Artikel keinen Anspruch, sagen zu wollen, was Elektronische Musik im Jahr 2013 ist und was sie nicht ist. Es ist eine individuelle Perspektive, es geht hier vor allem um meinen privaten Musikgeschmack. Wenn Euch die hier vorgestellen Künstler nicht gefallen: Ist OK! Wenn ihr sie schon kennt oder wegen der Kolumne die Künstler entdecken und feiern werdet: Auch OK! Falls ihr meine Einschätzung der aktuellen Electro-Lage schwachsinnig findet: Umso besser! Ich möchte mit diesem Text einfach nur mal stimulieren … Yeah, Baby! Wie gesagt, einfache Biologie,-)

Schon seit Jahren habe ich meine festen Quellen, wo ich stets neue elektronische Musik entdecke. Das sind DJ-Sets, die ich im Online-Radio höre. Das sind Plattformen wie Soundcloud, wo ich meine Lieblings-DJs hab, die regelmäßig ihre neusten Produktionen und Live-Sets zur Verfügung stellen. Das sind reguläre Shows auf Youtube. Manchmal höre ich aber einfach nur Tracks in TV, Radio, Clubs oder unterwegs, die ich dann recherchiere. Manchmal klicke ich mich einfach nur auf Youtube oder beim Googlen durch und entdecke so immer wieder neue Sachen. Was mir bei der Recherche zu diesem Artikel auffiel ist, dass viele Vertreter der Neuen Generation Techno aus Russland stammen. Zumindest viele der hier vorgestellten Artists sind von dort. Dennoch habe ich sie alle meist unabhängig voneinander in verschiedenen Kontexten kennengelernt. Aber es scheint in Russland einiges zu gehen. Letztlich ist meine private Auswahl jedoch global verstreut. Zweiter interessanter Fakt ist, dass viele Producer/DJs in den Jahren 1989 – 1992 geboren sind. Hat das Geburtsjahr etwas mit musikalischer Leistungsfähigkeit zu tun? Kommen hier die Zeitqualitäten des Maya-Kalenders zum Ausdruck? Hat das was mit den INDIGO-Kindern zu tun? Wer weiß? Nun gut … Vor allem wurde es Zeit, nach den ORSONS noch ein paar andere „Revolutionäre Künstler“ unserer Musik-Epoche genauer unter die Lupe zu nehmen: Checkt für mehr Background-Infos hierzu unseren Beitrag „Maya & Musik“!

Folgt mir auf einer Reise zur New Generation of Techno und lernt mit mir Künstler kennen wie: DINKA, IMOGEN HEAP, ARTY, MAT ZO, MOSSY, KOLLEKTIV TURMSTRASSE, PORTER ROBINSON, NIGEL GOOD sowie MOONBEAM und viele, viele, viele mehr!

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DINKA

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Ladies first! Tamara Maria Kler aka DINKA aus der Schweiz macht seit 2007 unglaubliche Musik. Sie ist eine der Vorreiterinnen im Progressive House. Ich persönlich kenne sie jetzt erst seit einigen Monaten, aber sie macht wirklich verdammt crazy Musik. Ihre Melodien und Arrangements sind der absolute Hammer. Sie versteht es Spannung aufzubauen und wieder zu lösen, jeder ihrer Tracks ist ein kleines Meisterwerk. Dinka ist Mitglied der Schweizer Housemusic-Gesellschaft Helvetic Nerds und international gut vernetzt, arbeitet mit Künstlern wie Above & Beyond oder Pete Tong sowie mit Labels wie Anjunabeats oder Vendit Records zusammen. Here she is: Dinka!

 

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IMOGEN HEAP

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Ladies first, Part Deux! IMOGEN HEAP ist eine britische Sängerin, Songwriterin, Komponistin und klassisch ausgebildete Musikerin. Sie ist nicht nur auf Elektronische Musik fixiert, sondern macht von Pop bis Jazz so ziemlich alles. So hat sie z. B. auch an der Filmmusik zu „Die Chroniken von Narnia“ mitgewirkt. Vor Jahren sang sie auf den Tracks der Prog-House-Produzenten Way Out West (bspw. „Mindcircus“/2001).  Ich erwähne Imogen Heap hier v.a., da sie zu einer beliebten Remix-Figur geworden ist. Ihre Stimme ist so phänomenal, dass sie einfach nur zum Re-Mixen einlädt. High Contrast und viele andere haben Imogen schon neu arrangiert. Hört hierzu auch folgenden RMX zu „Hide and Seek“ von Joy Kitikonti:

https://soundcloud.com/joykitikonti/joy-kitikonti-vs-imogen-heap

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ARTY

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Ziemlich jung sieht er aus, der 1989 im zentralen Russland geborene ARTY. Aber der Lausebengel hat’s voll drauf. Seine Progressive-Trance-Produktionen gehen richtig ab, ich persönlich feier viele Tracks von ihm. Vor allem den hier: Danilo Ercole – „That Same Song Again“ (Arty Remix), s. Link unten. Arty ist wie Dinka beim Label Anjunabeats unter Vertrag und tourt trotz seines jungen Alters bereits auf allen Kontinenten. Von Kennern der globalen Club-Szene wird Arty schon als „Wonder Boy“ bezeichnet, als neuer Hoffnungsträger für die Techno-Musik der Zukunft. In der renommierten, jährlich vom DJ Mag veröffentlichten Top 100 DJs Liste belegt Arty derzeit Platz 25. Ist damit also der 25-beste DJ der Erde, zumindest in der Wahrnehmung der weltweiten DJ-Community. Glückwunsch!

Freundschaftlich und musikalisch verbunden ist Arty mit Mat Zo (s. nachstehendes Kurz-Portrait). Die Zwei lassen es so richtig krachen, hört dazu die Collab-Produktionen der beiden am Ende des nun kommenden Mat-Zo-Portraits.

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MAT ZO

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Matan Zohar erblickte 1990 in London das Licht der Welt und er nennt sich kurz und bündig: MAT ZO! Er steht für neuen, freshen Sound im Bereich Prog Techno & Trance. Auch produziert er unter dem Pseudonym MRSA Drum and Bass. Mat Zo – in seiner Jugend stark von Daft Punk beeinflusst – wurde von Trance-Megastar Tiësto entdeckt und arbeitete als Remixer schon mit Künstlern wie Markus Schulz, Rank 1, Super8 & Tab zusammen. Aktuell ist er genau wie sein Kumpel Arty bei Anjunabeats gesigned. Momentan gehört Mat Zo zu den 100 welbesten DJs, laut der DJ Mag Top 100 DJs Liste.

Hier im Track „Subaquatic Dream“ kann man das ganze Spektrum des Könnens von Mat Zo genießen. It’s a Masterpiece!

Zieht Euch jetzt die Arty & Mat Zo – Sachen rein. Explosiv und absolut fähig!

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MOSSY

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Wer ist MOSSY? Diese Frage stellte ich mir, als ich seine Produktionen vor einigen Monaten erstmalig entdeckte. Es hatte mich komplett geflashed! Zunächst war es schwer, den „wahren“ Mossy zu identifizieren. Denn dieser Name wird von vielen Musikern weltweit benutzt und scheint in einigen Kulturen ein beliebter Spitzname zu sein. Doch schließlich fand ich ihn: User „Mossycloud“ @ Soundcloud. Der Mossy, über den ich hier sprechen will, kommt aus Lissabon (Portugal) und ist für mich einer der BESTEN Techno-Artists derzeit. Fast alle seine Produktionen zeugen von einem herausragenden Musikverständnis und reißen mit. Seine Tracks sind tanzbar und melody-lastig zugleich sowie voller Energie. Worte können nicht annähernd ausdrücken, wie genial und geil seine Mucke ist. Von daher: Ohren auf!

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KOLLEKTIV TURMSTRASSE

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KOLLEKTIV TURMSTRASSE: Dahinter verbirgt sich das norddeutsche Duo Nico Plagemann und Christian Hilscher aus Lübeck, jetzt in Hamburg. Stark beeinflusst waren die beiden von den Werken der Techno-Bands Basic Channel und Swayzak in den 90ern. Schließlich gründete man 1999 das Kollektiv in einer Lübecker WG. 2006 veröffentlichte das Duo auf ihrem eigenen Netlabel No Response ihr Debüt-Album „Verrückte Welt“. Seitdem ist ihr melodischer Minimal-Sound wegweisend für nachfolgende Generationen gewesen. Ich hab sogar mal das bekannte Kollektiv-Turmstrasse-Set „Dance Department_538“ in einem Straßencafé in Bayreuth an einem Sonntagnachmittag gehört. Schön zwischen den Omas und Opas, bei Kaffee & Kuchen. Ich hab gut mitgewippt. Grüße an Flo by the way! Hah, Insider!,-)

Mit „Grillen Im Garten“ fängt das besagte Dance-Department-Set (gespielt im Novermber 2008) an:

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PORTER ROBINSON

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1992 in North Carolina (USA) geboren, ist PORTER ROBINSON grade mal 20 Jahre alt. Aber einen weltweiten Chart-Hit kann der junge Produzent und DJ bereits sein Eigen nennen: Seine Single „Language“ erreichte allein in England Chart-Platz 9. Es folgte 2012 die große „Language World Tour“. Der junge Porter kam in den 90ern durch ein japanisches Video-Game in Berührung mit elektronischer Musik, später produzierter er dann mit Fruity Loops seine ersten Releases. 2011 wurde er bei OWSLA, dem Label von Skrillex unter Vertrag genommen. Unten hört ihr die Gemeinschaftsarbeit von Porter & Mat Zo: „Easy“. Die Hitsingle „Language“ wiederum erschien auch in Kooperation mit dem legendären Ministry Of Sound Label und zog zahllose Remixe, Mash-Ups und Bootlegs nach sich:

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NIGEL GOOD

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NIGEL GOOD ist ebenfalls ein aufstrebender Produzent, der von sich selbst auf seiner Facebook-Seite sagt, er sei stark von JUSTIN OH (aus Südkorea) beeinflusst. Justin Oh ist ein weiterer Act der New Generation, den ich hier aber nicht mehr vorstellen kann und will. Einfach selbst ausschecken! Nigel Good macht verträumte Zaubermelodien und releast auf den bekannten Prog-Trance-Labels Silk Digital, Proton Music, Nueva oder Intricate. Erst vor einigen Tagen gab es bei „Sunset Melodies“ ein wunderbares Nigel-Good-Feature. „Sunset Melodies“ ist eine fortlaufende Youtube-Serie von Sets mit stets wechselnden Techno/House-Künstlern, produziert vom deutschen Musiker WACHTERBERG (geb. 1990 in Kassel). Nigel is good!

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MOONBEAM

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Das Beste zum Schluss! Ich bin absoluter Fan von MOONBEAM! Das Duo aus Russland besticht durch innovativen, richtungsweisenden Sound und wird wohl noch auf lange Sicht in den nächsten Jahren die Musikbereiche Techno, Trance, Progressive House massiv beeinflussen. Ich hörte vor 2 Jahren ihren Remix zur 30 Seconds To Mars & Kanye West-Single „Hurricane“ – und war begeistert. Auf Youtube und Soundcloud findet man regelmäßig neu veröffentlichte Sets und Tracks der zwei Russen. Mega-Musik, kann ich nur sagen. Hört selbst rein:

https://soundcloud.com/moonbeamru/moonbeam-music-episode073

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Weitere innovative Acts: XILENT, NICK RIDER, ZEDD, MANGO, OTTO KNOWS, VITODITO, SOLARITY, GUI BORATTO, TOMMY TRASH, ELEVEN.FIVE, BLUE HARVEST, LUNAR BEAM,  MANUFACTURED SUPERSTARS, GREGORY ESAYAN, DIRTY DRUNKS, DIRTY SOUTH […]

Wir kommen später zu den Künstlern der Überschrift. Die Liste wird lang, Freunde! Denn einige sehr bekannte, tonangebende Acts fehlen noch in der Aufzählung zur New Generation of Techno: SKRILLEX, DEADMAU5, AEONISM und DJ KENNETH THOMAS, NERO und NOISIA, SHINGO NAKAMURA. Über die haben wir allerdings schon ausgiebig in früheren Kolumnen berichtet. Selbstverständlich sind da noch die Grands Seigneurs der Elektronischen Tanz-Musik: CARL COX, BOB SINCLAIR, SVEN VÄTH, SWAYZAK, APHEX TWIN, THE TIMEWRITER, TERRY LEE BROWN Junior, WOLFGANG GARDENER usw. Diese großen Namen wollen wir hier nicht vergessen, liefern sie doch heutzutage immer noch wegweisende musikalische Neuerungen. Doch wo soll ich anfangen, wo aufhören mit der Act-Auswahl? Ist halt eine ziemlich subjektive, persönliche Selektion. Wie sollte es auch anders sein?

Kommen wir nun zu den Artists der Headline:

ZEDD (natürlich 1989 in Russland geboren) hat erst kürzlich einen Welt-Chart-Erfolg mit „Clarity“ erzielt. OTTO KNOWS (Schweden) ist nicht nur Jahrgang 1989, sondern hatte wie seine Kollegen Porter Robinson und Zedd 2012 einen Welthit: „Million Voices“, Top-20 in Deutschland, Österreich, Schweiz, UK, Schweden usw. Ich weiß noch: Als ich an einem Wochenende im November 2012 in Dresden mit meiner Freundin war, da gab es eine Art „Nachtschicht“ bzw. „Macht der Nacht“. Überall in Dresden spielten DJs und war Party. Ich war im McDonald’s in der Dresdener City in der Nähe vom Hauptbahnhof, da spielte ein DJ den Track „Million Voices“! Das war nachdem ich den Track ca. erst 1 Woche kannte. Ich hab gut abgefeiert! Zurück zum Thema: So, wen gibt’s denn da noch? TOMMY TRASH macht sich als Live-Performer und Remixer schon seit Jahren v. a. in Nord- und Südamerika einen Namen (s. seinen „Slumber RMX“ im nächsten Kapitel). Das britische Duo SOLARITY ist seit langem ein Garant für straighten, melodie-geladenen Trance von der Insel. Der Pole XILENT ist einer der innovativsten DubStep/DnB/Break-Acts der neuen Zeit, seine Kompositionen sind teilweise „breath-taking“. NICK RIDER aus Russland (woher auch sonst?!)  legt zwar „nur“ Platten auf, soweit ich informiert bin. Aber seine Set-Serie „Moonmusic“ ist der abgefahrene Wahnsinn: Wer auf chilligen, aber tiefenbass-lastigen und druckvollen ProgHouse steht, zieht sich am besten „Nick Rider Moonmusic 32 (feat. DJane Sandra Collins/USA)“ (Juli 2010) und „Moonmusic 43“ (Juni 2011) rein. Es lohnt sich, glaubt mir Leute!  Mehr verträumte Melodien liefern GUI BORATTO aus Brasilien, GREGORY ESAYAN (RUS) oder die Formationen LUNAR BEAM (RUS), SHIPSTADT & WARREN (UK), BLUE HARVEST (Kanada) sowie BUDAI & VIC aus Ungarn. ALEKSEY YAKOVLEV (RUS) und ALEXANDER POPOV (RUS) sind weitere Russen, die es ordentlich knallen lassen im Progressive Trance. Innovative House-Tunes serviert VITODITO aus Italien. Die Brasilianer DIRTY DRUNKS und das Projekt MANUFACTURED SUPERSTARS (USA) mit der englisch-italienischen Sängerin LUCIANA produzieren rockige Dancefloor-Knaller. ELEVEN.FIVE machen smoothen Sound, waren erst neulich bei „Sunset Melodies“ (No. 29). DIRTY SOUTH, DJ und Producer aus Australien mit serbischen Wurzeln ist mehr als hörenswert, hatte er in den letzten Jahren doch immer wieder mit der inzwischen aufgelösten SWEDISH HOUSE MAFIA kooperiert. Auch MANGO muss an dieser Stelle unbedingt erwähnt werden: Einfach nur Weltklasse, diese Musik!

https://soundcloud.com/tim-le-prevost/mango-vs-sunlounger-try-to-be
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Music Mix Modern

Mein Gott, ich könnte wohl ewig so weiterschreiben. Je mehr ich schreibe, desto mehr Künstler der Young  Techno Generation fallen mir ein. Aber ich mach mal langsam Schluss: Ich hoffe, ich konnte eine kleine Orientierung geben im Gewimmel der aufstrebenden Techno-Artists. Hier sind noch weitere Tracks der Neuen Electronica-Generation. Beginnen wollen wir mit dem SYN COLE CREAMFIELDS – RMX zu „Silhouettes“ von AVICII. Der Track hat die passenden Lyrics zu dieser Kolumne: „And we will never get back to, to the old school, to the old grounds. It’s all about the newfound. We are the newborn, the one the world about’s. We are the future and we’re here to stay!“ Dann folgt noch mehr von Zedd und Tommy Trash und … und … und … und … und … und …   UND nicht vergessen: Jetzt am Samstag: MAYDAY 2013 in Dortmund –

NEVER STOP RAVING !!!

 

Was verstehst DU unter dem Begriff „New Generation of TECHNO“?

Schreibt uns:
kolumne[at]freakmuzik.net
oder über Facebook, Soundcloud, Twitter
all @ FreakMuzik(.net)!

von A. Boos (DiSTrActeD B)

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Auf zu den Quellen:

http://www.laut.de

http://www.wikipedia.de

https://soundcloud.com/
(Umfangreiche Künstler-Datenbanken)

Lest auch die anderen Teile der Serie:
Teil I: http://freakmuzik.net/kolumne-18/
Teil II: http://freakmuzik.net/kolumne-20/
Teil III:http://freakmuzik.net/kolumne-22/
Teil IV:http://freakmuzik.net/kolumne-24/
Teil V:http://freakmuzik.net/kolumne-26/
Teil VI:http://freakmuzik.net/kolumne-28/
Teil VII:http://freakmuzik.net/kolumne-30/
Teil VIII:http://freakmuzik.net/kolumne-32/
Teil IX:http://freakmuzik.net/kolumne-34/
Teil X:http://freakmuzik.net/kolumne-36/

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8 Gedanken zu “Kolumne No. 18 (apr2013)”

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