DJ Quicksilver gehört zu jenen Namen, die unmittelbar Bilder einer bestimmten Clubära auslösen: volle Tanzflächen, große Melodien und Produktionen, die auch Jahrzehnte später noch funktionieren. Im Gespräch mit Jens Lissat geht es aber nicht nur um bekannte Platten und Erfolge, sondern um den Weg hinter der Musik – von den frühen Jahren über internationale Hits bis zu einer Zeit, in der Produzenten noch nicht täglich Content liefern mussten, sondern vor allem an ihrem Sound gemessen wurden. Ein angenehm unaufgeregtes Gespräch zweier Szeneveteranen, das nicht rückwärtsgewandt wirkt, sondern daran erinnert, wie viel Handwerk, Instinkt und Ausdauer hinter vermeintlich mühelosen Clubklassikern stecken.

DJ Quicksilver im Musikunterricht. Als Clubhits noch Geschichten erzählten.
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