Kategorie: Artists
-

Richie Hawtin geht zurück auf Independent. Und plötzlich wird Booking ziemlich interessant.
Nach fast 15 Jahren verlässt Richie Hawtin WME und wechselt zur Berliner TS Agency. Eine Personalie, die eine größere Frage aufwirft: Wem gehört eigentlich die Infrastruktur hinter elektronischer Musik?
-

Vector Lovers ist tot. Seine Maschinen hatten verdammt viel Gefühl.
Martin Wheeler alias Vector Lovers ist mit 53 Jahren gestorben. Seine Musik verband IDM, Electro und Ambient mit einer Wärme, die Maschinen eigentlich gar nicht besitzen dürften.
-

Black Sunflowers. Wenn der Dancefloor neben dem Krieg weiterlebt.
Raves, Streetracing, Beziehungen und Krieg existieren in Black Sunflowers gleichzeitig. James Marcus Haney begleitet eine junge ukrainische Generation zwischen Dancefloor und Frontlinie.
-

Richie Hawtin zerlegte Techno in seine Einzelteile.
Mehr als 100 Tracks, über 300 Loops und eine Idee, die ihrer Zeit voraus war. Richie Hawtins DE9 | Closer to the Edit wird 25 und kehrt als interaktives Browser-Instrument zurück.
-

SAE Institute. Vielleicht beginnt die nächste große Karriere genau hier
Das SAE Institute hat Produzenten, Engineers und Kreative auf ihrem Karriereweg begleitet. Pan-Pot lernten sich hier kennen, andere Alumni arbeiteten später mit Weltstars oder gewannen Grammys. FM! blickt auf Ausbildung, Studios und Netzwerk und wird SAE in den kommenden Monaten auch vor Ort begleiten.
-

Ein bisschen Bass im Gesicht. Warum DJ Rush damit eigentlich viel mehr meint
„Jeder verdient und braucht ein bisschen Bass im Gesicht.“ Ein typischer DJ-Rush-Satz, der beim zweiten Hinhören erstaunlich viel über Clubkultur erzählt. Über Gemeinschaft, körperliche Musik, queere Freiräume, Motherfucking Bass und eine Zeit, in der der Dancefloor wichtiger war als der Content darum herum.
-

William Orbit ist gegangen. Adagio bleibt
William Orbit war mehr als ein Produzent. Mit Madonna, All Saints, Blur und seinen eigenen elektronischen Arbeiten prägte er den Sound einer ganzen Ära. Jetzt ist er im Alter von 69 Jahren gestorben, doch sein Adagio for Strings und dieser ganz besondere Orbit-Sound bleiben.
-

FM! Kolumne. Aphex Twin. Drukqs ist wieder da und die Zukunft klingt noch immer kaputt.
25 Jahre nach seiner Veröffentlichung kehrt Aphex Twins „Drukqs“ auf Vinyl zurück. Ein Album zwischen Drill’n’Bass, IDM, Ambient, Prepared Piano und komplett zerlegten Breaks, das bis heute erstaunlich wenig von seiner Fremdartigkeit verloren hat.
-

The Prodigy kommen nach Deutschland. Drei Abrissbirnen für Düsseldorf, Stuttgart und Berlin.
The Prodigy schicken im November 2026 ihre nächste Druckwelle durch Europa. Von zehn angekündigten Shows finden gleich drei in Deutschland statt. Düsseldorf, Stuttgart und Berlin bekommen Breakbeats, Basslines und maximale Rave-Eskalation.
