Kategorie: Musik
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Richie Hawtin geht zurück auf Independent. Und plötzlich wird Booking ziemlich interessant.
Nach fast 15 Jahren verlässt Richie Hawtin WME und wechselt zur Berliner TS Agency. Eine Personalie, die eine größere Frage aufwirft: Wem gehört eigentlich die Infrastruktur hinter elektronischer Musik?
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Vector Lovers ist tot. Seine Maschinen hatten verdammt viel Gefühl.
Martin Wheeler alias Vector Lovers ist mit 53 Jahren gestorben. Seine Musik verband IDM, Electro und Ambient mit einer Wärme, die Maschinen eigentlich gar nicht besitzen dürften.
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Black Sunflowers. Wenn der Dancefloor neben dem Krieg weiterlebt.
Raves, Streetracing, Beziehungen und Krieg existieren in Black Sunflowers gleichzeitig. James Marcus Haney begleitet eine junge ukrainische Generation zwischen Dancefloor und Frontlinie.
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Richie Hawtin zerlegte Techno in seine Einzelteile.
Mehr als 100 Tracks, über 300 Loops und eine Idee, die ihrer Zeit voraus war. Richie Hawtins DE9 | Closer to the Edit wird 25 und kehrt als interaktives Browser-Instrument zurück.
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Pop Up Berlin. Dreißig Labels, ein Markt und die Frage, wie unabhängig unabhängig bleiben kann
Dreißig Independent-Labels, Livekonzerte, Merch, direkter Austausch und eine ziemlich zentrale Frage: Wie lässt sich musikalische Vielfalt sichern, wenn kleine Labels wirtschaftlich immer stärker unter Druck geraten? Pop Up Berlin bringt am 27. August 2026 genau diese Themen in den Festsaal Kreuzberg.
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SAE Institute. Vielleicht beginnt die nächste große Karriere genau hier
Das SAE Institute hat Produzenten, Engineers und Kreative auf ihrem Karriereweg begleitet. Pan-Pot lernten sich hier kennen, andere Alumni arbeiteten später mit Weltstars oder gewannen Grammys. FM! blickt auf Ausbildung, Studios und Netzwerk und wird SAE in den kommenden Monaten auch vor Ort begleiten.
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Kein Bock auf Promptcore. Warum die elektronische Szene gerade eine Grenze zieht
Die elektronische Szene hat kein Problem mit Technologie. Sie hat ein Problem damit, wenn Maschinen menschliche Artists imitieren und generischer KI-Content denselben Raum besetzt wie echte Musik. Beatport, Bandcamp, Traxsource und Deezer ziehen deshalb inzwischen klare Grenzen.
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Ein bisschen Bass im Gesicht. Warum DJ Rush damit eigentlich viel mehr meint
„Jeder verdient und braucht ein bisschen Bass im Gesicht.“ Ein typischer DJ-Rush-Satz, der beim zweiten Hinhören erstaunlich viel über Clubkultur erzählt. Über Gemeinschaft, körperliche Musik, queere Freiräume, Motherfucking Bass und eine Zeit, in der der Dancefloor wichtiger war als der Content darum herum.
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William Orbit ist gegangen. Adagio bleibt
William Orbit war mehr als ein Produzent. Mit Madonna, All Saints, Blur und seinen eigenen elektronischen Arbeiten prägte er den Sound einer ganzen Ära. Jetzt ist er im Alter von 69 Jahren gestorben, doch sein Adagio for Strings und dieser ganz besondere Orbit-Sound bleiben.
