Kategorie: Musik
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Pop Up Berlin. Dreißig Labels, ein Markt und die Frage, wie unabhängig unabhängig bleiben kann
Dreißig Independent-Labels, Livekonzerte, Merch, direkter Austausch und eine ziemlich zentrale Frage: Wie lässt sich musikalische Vielfalt sichern, wenn kleine Labels wirtschaftlich immer stärker unter Druck geraten? Pop Up Berlin bringt am 27. August 2026 genau diese Themen in den Festsaal Kreuzberg.
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SAE Institute. Vielleicht beginnt die nächste große Karriere genau hier
Das SAE Institute hat Produzenten, Engineers und Kreative auf ihrem Karriereweg begleitet. Pan-Pot lernten sich hier kennen, andere Alumni arbeiteten später mit Weltstars oder gewannen Grammys. FM! blickt auf Ausbildung, Studios und Netzwerk und wird SAE in den kommenden Monaten auch vor Ort begleiten.
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Kein Bock auf Promptcore. Warum die elektronische Szene gerade eine Grenze zieht
Die elektronische Szene hat kein Problem mit Technologie. Sie hat ein Problem damit, wenn Maschinen menschliche Artists imitieren und generischer KI-Content denselben Raum besetzt wie echte Musik. Beatport, Bandcamp, Traxsource und Deezer ziehen deshalb inzwischen klare Grenzen.
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Ein bisschen Bass im Gesicht. Warum DJ Rush damit eigentlich viel mehr meint
„Jeder verdient und braucht ein bisschen Bass im Gesicht.“ Ein typischer DJ-Rush-Satz, der beim zweiten Hinhören erstaunlich viel über Clubkultur erzählt. Über Gemeinschaft, körperliche Musik, queere Freiräume, Motherfucking Bass und eine Zeit, in der der Dancefloor wichtiger war als der Content darum herum.
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William Orbit ist gegangen. Adagio bleibt
William Orbit war mehr als ein Produzent. Mit Madonna, All Saints, Blur und seinen eigenen elektronischen Arbeiten prägte er den Sound einer ganzen Ära. Jetzt ist er im Alter von 69 Jahren gestorben, doch sein Adagio for Strings und dieser ganz besondere Orbit-Sound bleiben.
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FM! Kolumne. Aphex Twin. Drukqs ist wieder da und die Zukunft klingt noch immer kaputt.
25 Jahre nach seiner Veröffentlichung kehrt Aphex Twins „Drukqs“ auf Vinyl zurück. Ein Album zwischen Drill’n’Bass, IDM, Ambient, Prepared Piano und komplett zerlegten Breaks, das bis heute erstaunlich wenig von seiner Fremdartigkeit verloren hat.
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The Prodigy kommen nach Deutschland. Drei Abrissbirnen für Düsseldorf, Stuttgart und Berlin.
The Prodigy schicken im November 2026 ihre nächste Druckwelle durch Europa. Von zehn angekündigten Shows finden gleich drei in Deutschland statt. Düsseldorf, Stuttgart und Berlin bekommen Breakbeats, Basslines und maximale Rave-Eskalation.


