Kategorie: Subkultur
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Kein Technoclub in der Stadt. Dann bauen wir uns eben selbst einen.
In Moers fehlte DJ Nitrax der Technoclub. Also entstand mit District im Bollwerk 107 eine eigene Reihe mit 360-Grad-Dancefloor und DJ-Workshops. Vielleicht beginnt Clubkultur genau so.
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Black Sunflowers. Wenn der Dancefloor neben dem Krieg weiterlebt.
Raves, Streetracing, Beziehungen und Krieg existieren in Black Sunflowers gleichzeitig. James Marcus Haney begleitet eine junge ukrainische Generation zwischen Dancefloor und Frontlinie.
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Clubs sind mehr als Feiern. Warum wir diese Räume verdammt noch mal brauchen.
Ein Club ist nicht einfach ein dunkler Raum mit Bass und Bar. Er ist Bühne, Arbeitsplatz, Labor, Treffpunkt und manchmal ein Stück Zuhause. Eine Liebeserklärung an Clubkultur und die Menschen, die sie möglich machen.
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Pop Up Berlin. Dreißig Labels, ein Markt und die Frage, wie unabhängig unabhängig bleiben kann
Dreißig Independent-Labels, Livekonzerte, Merch, direkter Austausch und eine ziemlich zentrale Frage: Wie lässt sich musikalische Vielfalt sichern, wenn kleine Labels wirtschaftlich immer stärker unter Druck geraten? Pop Up Berlin bringt am 27. August 2026 genau diese Themen in den Festsaal Kreuzberg.
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Wir brauchen Platz zum Dancen. Stadt Nach Acht bringt Nachtkultur nach Döbeln
Nachtkultur ist mehr als Feiern. Beim Musikkiosk von Stadt Nach Acht im Treibhaus Döbeln geht es am 4. September 2026 um Spielstätten, kulturelle Freiräume und die Frage, wie Musikorte auch außerhalb der Metropolen entstehen und bestehen können.
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SAE Institute. Vielleicht beginnt die nächste große Karriere genau hier
Das SAE Institute hat Produzenten, Engineers und Kreative auf ihrem Karriereweg begleitet. Pan-Pot lernten sich hier kennen, andere Alumni arbeiteten später mit Weltstars oder gewannen Grammys. FM! blickt auf Ausbildung, Studios und Netzwerk und wird SAE in den kommenden Monaten auch vor Ort begleiten.
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Kein Bock auf Promptcore. Warum die elektronische Szene gerade eine Grenze zieht
Die elektronische Szene hat kein Problem mit Technologie. Sie hat ein Problem damit, wenn Maschinen menschliche Artists imitieren und generischer KI-Content denselben Raum besetzt wie echte Musik. Beatport, Bandcamp, Traxsource und Deezer ziehen deshalb inzwischen klare Grenzen.
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FM! Kolumne. Aphex Twin. Drukqs ist wieder da und die Zukunft klingt noch immer kaputt.
25 Jahre nach seiner Veröffentlichung kehrt Aphex Twins „Drukqs“ auf Vinyl zurück. Ein Album zwischen Drill’n’Bass, IDM, Ambient, Prepared Piano und komplett zerlegten Breaks, das bis heute erstaunlich wenig von seiner Fremdartigkeit verloren hat.

