Schlagwort: Clubkultur
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22 Jahre Wellengang. Warum das Bootshaus längst mehr ist als Deutschlands Nummer eins.
Das Bootshaus ist längst mehr als ein großer Club in Köln. Mit internationalen Headlinern, starken Residents, etablierten Reihen wie Blacklist, Loonyland, Nibirii und Unreal sowie einem kompromisslosen Mix aus Techno, Bass, House und Festivalenergie gehört es 2026 zu den relevantesten Clubs Europas.
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Sonic Dimensions. Alte Drähte, neue Frequenzen und drei Floors Distillery
Mit Sonic Dimensions Part 1 startet S.D.H.Q. am 25. September 2026 in der Distillery Leipzig. Die neue Event-Orga verbindet erfahrene Strukturen mit jungen ambitionierten Leuten, verschiedenen Genres und drei Floors zwischen Pavillon, Club und GRDN.
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55 Jahre SL-1200. Technics vergoldet die Legende, aber erfindet sie nicht neu
Technics feiert 55 Jahre SL-1200 mit einer limitierten Sonderedition in sieben Farben und goldenen Details. Technisch bleibt der neue SL-1200M7 aber weitgehend beim bekannten MK7. Wir schauen, was wirklich neu ist und warum das bei dieser Legende vielleicht sogar genau richtig ist.
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Wir brauchen Platz zum Dancen. Stadt Nach Acht bringt Nachtkultur nach Döbeln
Nachtkultur ist mehr als Feiern. Beim Musikkiosk von Stadt Nach Acht im Treibhaus Döbeln geht es am 4. September 2026 um Spielstätten, kulturelle Freiräume und die Frage, wie Musikorte auch außerhalb der Metropolen entstehen und bestehen können.
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Highfield sagt leise Servus. Der letzte Tanz bekommt noch einmal Bass
Nach fast drei Jahrzehnten Festivalgeschichte verabschiedet sich das Highfield vorerst vom Störmthaler See. Ausgerechnet zum letzten Tanz öffnet sich das Rock-, Indie- und Alternative-Festival mit dem neuen Electric Beach stärker in Richtung House, Bass, Techno und elektronische Clubkultur. Ein Abschied mit Gitarren, Tränen und überraschend viel Kickdrum.
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Imagine Love. Rave The Planet 2026 tanzt Berlin wieder wach.
Berlin tanzt wieder. Rave The Planet 2026 zieht unter dem Motto Imagine Love mit zehntausenden Ravern, hunderten Artists und rollenden Soundsystemen durch die Hauptstadt. freakmuzik.net war auf Float 11 mittendrin und liefert die ersten Eindrücke, während die Nacht in der Columbiahalle noch lange nicht vorbei ist.
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Kein Bock auf Promptcore. Warum die elektronische Szene gerade eine Grenze zieht
Die elektronische Szene hat kein Problem mit Technologie. Sie hat ein Problem damit, wenn Maschinen menschliche Artists imitieren und generischer KI-Content denselben Raum besetzt wie echte Musik. Beatport, Bandcamp, Traxsource und Deezer ziehen deshalb inzwischen klare Grenzen.
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Ein bisschen Bass im Gesicht. Warum DJ Rush damit eigentlich viel mehr meint
„Jeder verdient und braucht ein bisschen Bass im Gesicht.“ Ein typischer DJ-Rush-Satz, der beim zweiten Hinhören erstaunlich viel über Clubkultur erzählt. Über Gemeinschaft, körperliche Musik, queere Freiräume, Motherfucking Bass und eine Zeit, in der der Dancefloor wichtiger war als der Content darum herum.
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William Orbit ist gegangen. Adagio bleibt
William Orbit war mehr als ein Produzent. Mit Madonna, All Saints, Blur und seinen eigenen elektronischen Arbeiten prägte er den Sound einer ganzen Ära. Jetzt ist er im Alter von 69 Jahren gestorben, doch sein Adagio for Strings und dieser ganz besondere Orbit-Sound bleiben.
