Monat: August 2026
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Kein Bock auf Promptcore. Warum die elektronische Szene gerade eine Grenze zieht
Die elektronische Szene hat kein Problem mit Technologie. Sie hat ein Problem damit, wenn Maschinen menschliche Artists imitieren und generischer KI-Content denselben Raum besetzt wie echte Musik. Beatport, Bandcamp, Traxsource und Deezer ziehen deshalb inzwischen klare Grenzen.
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Ein bisschen Bass im Gesicht. Warum DJ Rush damit eigentlich viel mehr meint
„Jeder verdient und braucht ein bisschen Bass im Gesicht.“ Ein typischer DJ-Rush-Satz, der beim zweiten Hinhören erstaunlich viel über Clubkultur erzählt. Über Gemeinschaft, körperliche Musik, queere Freiräume, Motherfucking Bass und eine Zeit, in der der Dancefloor wichtiger war als der Content darum herum.
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SonneMondSterne 2026. Zwischen Bleilochtalsperre, Bassdruck und einem ziemlich perfekten Festivalwochenende
Mehr als 33.000 Menschen, rund 140 Acts und drei Tage elektronische Vollversorgung an der Bleilochtalsperre. SonneMondSterne 2026 zeigt mit Skrillex, Paul Kalkbrenner, FISHER, Sara Landry und vielen weiteren Acts, warum Saalburg noch immer zu den festen Größen der deutschen Festivallandschaft gehört.
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William Orbit ist gegangen. Adagio bleibt
William Orbit war mehr als ein Produzent. Mit Madonna, All Saints, Blur und seinen eigenen elektronischen Arbeiten prägte er den Sound einer ganzen Ära. Jetzt ist er im Alter von 69 Jahren gestorben, doch sein Adagio for Strings und dieser ganz besondere Orbit-Sound bleiben.
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FM! Kolumne. Aphex Twin. Drukqs ist wieder da und die Zukunft klingt noch immer kaputt.
25 Jahre nach seiner Veröffentlichung kehrt Aphex Twins „Drukqs“ auf Vinyl zurück. Ein Album zwischen Drill’n’Bass, IDM, Ambient, Prepared Piano und komplett zerlegten Breaks, das bis heute erstaunlich wenig von seiner Fremdartigkeit verloren hat.
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FM! Kolumne. Love is Stronger. Warum diese Dokumentation weit über die Geschichte einer Parade hinausgeht.
Eigentlich sollte „Love is Stronger“ nur nebenbei laufen. Doch die Dokumentation über Dr. Motte, die Loveparade und den Weg zu Rave The Planet wurde zu einer emotionalen Geschichte über Menschen, Beharrlichkeit, Techno als Kulturerbe und eine Idee, die größer ist als jede einzelne Parade.
