Schlagwort: Chris Cunningham
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Rubber Johnny. 20 Jahre später ist der Keller immer noch nicht bereit für uns
2005 schickte Chris Cunningham Rubber Johnny in die Dunkelheit. Ein deformierter Körper, ein Rollstuhl, Nachtsichtkamera und Aphex Twin. 20 Jahre später wirkt dieser audiovisuelle Albtraum erstaunlich zeitgemäß.
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Björk, All Is Full of Love. Die Zukunft war schon 1999 da
1999 ließ Chris Cunningham zwei Maschinen lieben. 25 Jahre später leben wir plötzlich in jener Zukunft, die Björks „All Is Full of Love“ damals nur zu erahnen schien. Ein Musikvideo über Körper, Technologie und Nähe, das im Zeitalter künstlicher Intelligenz aktueller wirkt denn je.
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Windowlicker. Der schönste Mittelfinger der Musikvideo-Geschichte wird 20.
Windowlicker ist Musikvideo, Parodie, Kunstfilm und kompletter Irrsinn zugleich. Zwanzig Jahre nach Veröffentlichung wirkt Chris Cunninghams Aphex-Twin-Meisterwerk noch immer so eigenwillig wie 1999.
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Come to Daddy. 20 Jahre später immer noch Albtraumstoff.
Zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen hat Come to Daddy nichts von seiner Wirkung verloren. Aphex Twin und Chris Cunningham schufen 1997 einen grotesken Albtraum zwischen Body Horror, schwarzem Humor und elektronischer Eskalation.
