Schlagwort: IDM
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FM! Kolumne. Aphex Twin. Drukqs ist wieder da und die Zukunft klingt noch immer kaputt.
25 Jahre nach seiner Veröffentlichung kehrt Aphex Twins „Drukqs“ auf Vinyl zurück. Ein Album zwischen Drill’n’Bass, IDM, Ambient, Prepared Piano und komplett zerlegten Breaks, das bis heute erstaunlich wenig von seiner Fremdartigkeit verloren hat.
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Rubber Johnny. 20 Jahre später ist der Keller immer noch nicht bereit für uns
2005 schickte Chris Cunningham Rubber Johnny in die Dunkelheit. Ein deformierter Körper, ein Rollstuhl, Nachtsichtkamera und Aphex Twin. 20 Jahre später wirkt dieser audiovisuelle Albtraum erstaunlich zeitgemäß.
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Björk, All Is Full of Love. Die Zukunft war schon 1999 da
1999 ließ Chris Cunningham zwei Maschinen lieben. 25 Jahre später leben wir plötzlich in jener Zukunft, die Björks „All Is Full of Love“ damals nur zu erahnen schien. Ein Musikvideo über Körper, Technologie und Nähe, das im Zeitalter künstlicher Intelligenz aktueller wirkt denn je.
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Braindance und IDM. Elektronische Musik jenseits gerader Wege.
Komplexe Rhythmen, verdrehte Melodien und elektronische Musik mit eigenem Kopf. Eine Playlist zwischen Braindance, IDM und experimenteller Electronica.
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IDM Best Of. Electronica für Kopf und Körper.
Komplexe Rhythmen, verspielte Elektronik und eigenwilliges Sounddesign. Eine SoundCloud Playlist zwischen IDM, Braindance, Glitch und Electronica.
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Windowlicker. Der schönste Mittelfinger der Musikvideo-Geschichte wird 20.
Windowlicker ist Musikvideo, Parodie, Kunstfilm und kompletter Irrsinn zugleich. Zwanzig Jahre nach Veröffentlichung wirkt Chris Cunninghams Aphex-Twin-Meisterwerk noch immer so eigenwillig wie 1999.
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WE ARE MODESELEKTOR
Zwei Freunde, unzählige Maschinen und keine Lust auf musikalische Schubladen: „We Are Modeselektor“ zeigt die Geschichte eines der eigenwilligsten deutschen Elektronikprojekte.
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Come to Daddy. 20 Jahre später immer noch Albtraumstoff.
Zwanzig Jahre nach seinem Erscheinen hat Come to Daddy nichts von seiner Wirkung verloren. Aphex Twin und Chris Cunningham schufen 1997 einen grotesken Albtraum zwischen Body Horror, schwarzem Humor und elektronischer Eskalation.
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FM! Kolumne. Aphex Twin hat einen Grammy. Natürlich.
Aphex Twin hat einen Grammy. Ausgerechnet Richard D. James gewinnt mit Syro den Preis für das beste Dance/Electronic Album. Der vielleicht größte Troll der elektronischen Musik spielt das Spiel nicht mit und gewinnt es trotzdem. Nur mit dem Album selbst werde ich noch nicht ganz warm.
